Bereichsmenü Fahrzeuge

Zum Transport der Mannschaft und verschiedener Ausrüstung steht uns ein in Eigenleistung umgebauter Ford Transit zur Verfügung

img MZF rechts

img MFZ hinten

Zu Bewältigung der an uns gestellten Aufgaben steht uns das LF16/12 zur Verfügung.

img LF16 linkszu

LF steht für Löschgruppenfahrzeug, die 16 steht für die Pumpenleistung (1600l/min) und die 12 ist eine Angabe darüber wie viel Wasser das Fahrzeug mitführt (normal 1200l das Fahrzeug der FW Sachsen führt 2000l mit)

Einsatzzweck: Löschfahrzeug für Brände, Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall,Sturm und Umweltschäden

Hersteller: Iveco Magirus
Aufbauhersteller: Iveco Magirus Eurofire
Baujahr: 2003
Länge: 7,80 m
Breite: 2,50 m
Höhe: 3,20 m
Leistung: 263 PS
Besatzung: 9 Einsatzkräfte

img LF16linksoffen

img LF16 rechtsoffen

Wärmebildkamera UCF7000

Mit der robusten Dräger UCF 7000 behält man mit nur einer Hand den Überblick. Anwenderspezifische Darstellungsoptionen und die ausgezeichnete Bildqualität sorgen für mehr Klarheit und erleichtern die  Einschätzung jeder Situation - sogar in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX Zone 1)

Wenn Feuer, Rauch und Dunkelheit den Einsatz erschweren, bieten Wärmebildkameras lebenswichtige Orientierung. Orientierung für das eigene Fortkommen wie für das Auffinden von Personen und Glutnestern. Ob „Innenangriff" oder „Personensuche" – mit Hilfe der neuen Generation der Dräger UCF Wärmebildkameras lassen sich unterschiedliche Aufgaben zukünftig optimal bewältigen.

Die Dräger UCF 7000 bietet ein deutliches Plus an Sicherheit, Bedienkomfort und Entscheidungshilfe für den harten Feuerwehreinsatz. Sie verfügt über innovative Funktionen, die den heutigen Anforderungen professioneller Einsatzkräfte entsprechen. Dabei erreicht sie bei einfachem Handling eine exzellente Bildqualität. Anwendungsspezifische Darstellungen sorgen für mehr Klarheit und erleichtern die Einschätzung der Situation.

Bei Einsätzen wo das Arbeiten in der normalen Umgebung nicht mehr ohne Gesundheitliche Folgen  für die Einsatzkräfte gewährleistet ist muss eine speziell ausgebildete Truppe ran!

An diese Kräfte der Feuerwehr sind besondere Anforderungen gestellt! So zum Beispiel: Besondere körperliche und geistige Fitness! Bei einem Arzt wird die körperliche Fitness untersucht. Durch röntgen der Lunge und einem Belastungs- EKG (fahren auf einem Fahrrad mit steigendem Schwierigkeitsgrad) sowie einem Lungenvolumentest wird der "Zustand" des Körpers überprüft. Außerdem muss jeder Atemschutzgerätedräger mindestens einmal im Jahr in die sogenannte Atemschutz Übungsstrecke um die psychische oder geistige Fitness sicher zu stellen! In dieser Strecke wird der Atemschutzgerätedräger unter Stress gesetzt indem man diese Strecke auf "unangenehme" Temperaturen aufheizt, laute Musik oder Schreie einspielt, es ist dunkel und das schlimmste- man versucht sich einen Weg durch einen Gitterkäfig zu bahnen! Das heißt es ist eng und verraucht. Das ist nun die ausschlag gebende Situation ob man Platzangst bekommt oder nicht und somit für den Atemschutzeinsatz geeignet ist.