Bei Einsätzen wo das Arbeiten in der normalen Umgebung nicht mehr ohne Gesundheitliche Folgen  für die Einsatzkräfte gewährleistet ist muss eine speziell ausgebildete Truppe ran!

An diese Kräfte der Feuerwehr sind besondere Anforderungen gestellt! So zum Beispiel: Besondere körperliche und geistige Fitness! Bei einem Arzt wird die körperliche Fitness untersucht. Durch röntgen der Lunge und einem Belastungs- EKG (fahren auf einem Fahrrad mit steigendem Schwierigkeitsgrad) sowie einem Lungenvolumentest wird der "Zustand" des Körpers überprüft. Außerdem muss jeder Atemschutzgerätedräger mindestens einmal im Jahr in die sogenannte Atemschutz Übungsstrecke um die psychische oder geistige Fitness sicher zu stellen! In dieser Strecke wird der Atemschutzgerätedräger unter Stress gesetzt indem man diese Strecke auf "unangenehme" Temperaturen aufheizt, laute Musik oder Schreie einspielt, es ist dunkel und das schlimmste- man versucht sich einen Weg durch einen Gitterkäfig zu bahnen! Das heißt es ist eng und verraucht. Das ist nun die ausschlag gebende Situation ob man Platzangst bekommt oder nicht und somit für den Atemschutzeinsatz geeignet ist.