Der Umbau unseres Gerätehauses geht stetig voran. Es sind bereits einige Meilensteine erreicht. Wenngleich wir noch viel Arbeit vor uns haben. Hiermit möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick über den aktuellen Stand geben.

Folgende Schritte wurden in den letzten Wochen gemacht.
img AbflussDusche
Vorbereitungen für die Duschen. Der Abfluss für die zwei Duschkabinen wurde vorbereitet, dazu musste der Bereich um den Abfluss entfernt werden.









img AbgasanlageEinbau der Abgasabsauganlage. Dies dient dazu die Abgase beim starten der Motoren abzusaugen und somit zu verhindern, dass Menschen welche sich in der Halle aufhalten diese Gase einatmen.
 







img Tor streichen
Durch die Zeit und die Wettereinflüsse wurde der Lack an unseren Toren immer blasser. Nun haben wir beide Ausfahrten mit einem neuen Anstrich versehen.








img Streichen
Die Halle für das LF16/12 wurde komplett neu gestrichen. Dazu musste zuerst alles ausgeräumt werden









img Duschen
Die Duschen mussten gefliest und verfugt werden.
 










img Tür1
img Tür
Vorbereitungen für den Einbau einer neuen Schlupftür. Dazu musste an der rechten Seite des Gebäudes eine Öffnung geschaffen werden und anschließend verputzt werden.
 
 
 
 
 
 
 

img Umbau Gruppe
Natürlich muss nach soviel Arbeit auch mal Zeit für eine Pause sein. 








Die nächsten Schritte sind die Sanierung des Waschbereichs und die Installation der Spinde.
Wir halten Sie auf dem laufenden.

img Umbau Gerätehaus

Bereits jetzt wurden über 100 Stunden Eigenleistung erbracht.

Der Umbau des Feuerwehrgerätehauses der FF Sachsen b. Ansbach hat begonnen. Insgesamt sollen rund 50.000 € in das bestehende Gebäude investiert werden. Es werden Duschen, eine Abgasabsaugung und ein neuer Alarmzugang eingebaut. Anschließend werden für die Einsatzkräfte neue Gardaroben mit Wertfach aufgestellt. In einem nächsten Schritt, wird dann im ersten Obergeschoß ein Zugang zum Haus der Bäuerin geschaffen, um den kleinen Saal als Schulungsraum nutzen zu können. Danach wird der bestehende Raum renoviert.

In einem ersten Schritt, wurde die alte Einrichtung entfernt, das Schlauchlager verlegt und die img Umbauplan EGimg Umbauplan OGVoraussetzungen für den Einbau der Duschen geschaffen. So mussten zum Beispiel, eine Belüftung ausgebaut und im Betonboden mehre Schlitze geschlagen werden.

Einen Einblick in die zukünftige Aufteilung der Räume können Sie den nebenstehenden Plänen entnehmen.

Ein paar Bilder vom Umbau sind im Artikel...

AtemschutzausbildungWo Menschen aus brennenden Gebäuden gerettet werden müssen oder ein PKW in Flammen steht, dort kommen die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr zum Einsatz.


Stellen Sie sich vor, Sie haben für ca. 30 Minuten Luft, tragen 20 kg Ausrüstung und müssen eine Person finden, die in einer verrauchten Wohnung vermisst wird. Sie sehen nicht mal die Hand vor Augen. Dauernd behindern Sie Gegenstände auf der Suche nach der Person. Die Luft wird knapp. Sie suchen kniend unter Betten und Schränken. Da, endlich, finden Sie die Personen bewusstlos unter einem Tisch liegend. Mit letzter Kraft schaffen Sie es die Person in Sicherheit zu bringen. Geschafft!
Diese und ähnliche stark körperlich und psychisch anspruchsvollen Aufgaben zu meistern, durften die 4 neuen Atemschutzgeräteträger der FFW Sachsen im Rahmen von vielen Einsatzübungen an 3 Samstagen erfahren.
Die Feuerwehr Sachsen freut sich über Verstärkung und wünscht den Neulingen alles Gute und unfallfreie Einsätze.

Rauchmelder werden in Bayern Pflicht: Das haben CSU, FDP und SPD in Dringlichkeitsanträgen am Mittwochabend beschlossen.

img rauchmelder pflichtRauchmelder werden in allen Privatwohnungen Bayerns zur Pflicht. Darauf verständigten sich die Fraktionen von CSU, FDP und SPD. Zunächst müssen jedoch nur Neubauten mit Rauchmeldern ausgestattet werden. Der derzeitige Plan sieht vor, dass in Wohn-, Schlaf-, Kindernzimmern und Fluren Rauchmelder montiert werden müssen. Details soll eine Arbeitsgruppe noch regeln. Altbauten sind zunächst nicht betroffen. Eine Übergangsfrist zwischen fünf und sieben Jahren steht im Raum.

In den kommenden Wochen soll ein entsprechendes Gesetz vorgelegt werden. Als einzige gegen die Rauchmelder-Pflicht sind die Grünen. Sie wollen weiter auf Freiwilligkeit setzen.

Der CSU-Innenexperte Florian Herrmann verwies bereits am Freitag auf die 600 Menschen, die in Deutschland im statistischen Schnitt alljährlich bei Bränden sterben. "Beinahe jedes dritte Brandopfer ist ein Kind. Rund 6000 Menschen pro Jahr erleiden schwere Brandverletzungen, die oftmals zu bleibenden Körperschäden führen", sagte Herrmann. "Vielen Opfern wäre mit Rauchmeldern dieses Schicksal erspart geblieben." Damit hatte die CSU bereits ihre Kehrtwende bei der Frage nach Rauchmeldern vollzogen. Denn jahrelang war ihr Standpunkt: "Nein zu Rauchmeldern".

Rauchmelder in Bayern: Auch die Feuerwehr für Pflichtvorschrift